Kategorie: buch

noch aber ist april…

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… in Potsdam. Und nicht Juli oder August. Und es war auch kein Aprilscherz, dass die Potsdamer sich am Hafelufer sonnten und die besonders mutigen ein Bad in der Hafel nahmen.
Potsdam ist ein Traum. Eine Stadt, die mit 170.000 Einwohnern nicht √ľberragend gro√ü ist, aber so viele Sehensw√ľrdigkeiten besitzt, dass der motivierte Besucher gar nicht wei√ü, wo er anfangen soll mit gucken.
Am besten einfach einmal tun und wiederkommen.

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wiener herbst

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Wien im Herbst und √ľberhaupt.
Zu meinen bisherigen zwei Lieblingsstädten ist eine hinzugekommen. Wien.
Der leichte Charme des Jugendstil ist allerorten.
Bis zur Donau und dem Zentralfriedhof sind wir nicht gekommen:
deshalb fahren wir auch wieder hin.

 

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mit fremden federn

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touri-maintown: heidelberg

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So isses – oder vielleicht auch nur ein bisschen – in der Touri-Maintown Deutschlands.

Heidelberg.

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back to the roots

[vc_row][vc_column][us_separator height=“15px“ size=“custom“][vc_column_text css=“.vc_custom_1487160073057{margin-right: 30px !important;margin-left: 30px !important;}“]Man bem√ľhte sich, h√∂flich zu sein: „Ihr macht Urlaub im Pf√§lzer Wald?!“ Sehr verwundert. „Ja“. „Sch√∂n.“ Stirnrunzeln.
Zugegeben, der Pf√§lzer Wald ist kein ‚Premium‘-Reiseziel in Deutschland. Leider.

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„kronhardt“ von ralph dohrmann

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Kronhardt ist der Name einer Bremer Stickerei-Manufaktur mit Tradition. Willem ist ihr Erbe, aber eigentlich treibt es ihn woanders hin.
Sein Vater stirbt fr√ľh unter mysteri√∂sen Umst√§nden, die Mutter heiratet den Bruder des Vaters und gestaltet die Zukunft der Stickerei weiter, die Willem einmal √ľbernehmen soll.
Willem hat dem nicht viel entgegenzusetzen, „stolpert“ aber immer wieder √ľber Menschen, die ihm eine andere Sichtweise auf die Welt zeigen. Die ihn durchatmen lassen in dem Mief, in dem er aufw√§chst. Denn seine Mutter und auch ihr neuer Ehemann, so zeigt sich, sind ideologisch immer noch im 3. Reich beheimatet.
Willem schafft es, sich ein Leben einzurichten, das ihm die Freiheiten l√§sst, die er f√ľr sich braucht. Der Tod des Vaters, dem er sehr verbunden war, besch√§ftigt ihn immer wieder, und irgendwann engagiert er zwei Privatdetektive, die Licht in die Umst√§nde des Todes seines Vaters bringen sollen.

Was sich dem Leser in der Folge immer deutlicher aufdrängt, dem verweigert sich Willem bis zum Schluß dieses 800-Seiten Buches.

Begleitet wird die Geschichte, die in den 50iger Jahren beginnt und bis in die Jetzt-Zeit andauert, von indirekten Vermerken auf Geschehnisse der Zeit. Sie gliedern sich wie nebenbei in die Handlung ein. Der Leser weiß, was gemeint ist, ohne dass Dormann die jeweiligen Ereignisse explizit formuliert.

Das Buch ist wunderbar geschrieben, die Figuren sind sehr lebendig und Willem taugt zur Orientierung und zum Abgleich von eigenem Erleben.

Der Sommer ist irgendwann vor√ľber und dann ist Zeit f√ľr so ein Buch, f√ľr dieses Buch.

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umme alster

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Mit einer guten Freundin treffen, eine Flasche Wein schultern und um die Alster määndern.
Einen ganzen Tag lang. Fast wie Urlaub, nein Urlaub. (mehr …)

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„das 8. leben (f√ľr brilka)“ von nino haratischwili

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Ein Buch geschenkt bekommen. Nino Haratischwili, Das 8. Leben (F√ľr Brilka). Ein dickes Buch. 1270 Seiten. Da wartet man so lange mit dem Lesen, bis sich ein Gef√ľhl der Wurschtigkeit ob des seitenreichen Umfangs einstellt.
Nun war es so weit.
Es ist schon viel geschrieben worden √ľber dieses Buch, deshalb will ich es mit einer Empfehlung belassen: lesen!
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